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    Flüchtlinge und Gymnasiasten kochen gemeinsam

    20.06.2017

    Guten Appetit! Mit den Klassen INK61 und GIW61 freuen sich der stellvertretende Schulleiter des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs, Markus Kiehne, Klassenlehrer Christian Rörig, der Schulleiter des Helene-Weber-Berufskollegs, Andreas Czorny, die Lehrerinnen Gabi Wilmes und Olivia Pavlik (von rechts nach links) sowie Schulsozialarbeiter Tim Burkamp (1. Reihe links).Nicht Hasi Palau, sondern das afghanische Nationalgericht Kabulie Palau, übersetzt „Reis auf Kabuler Art“, steht auf dem Speiseplan der Lehrküche des Helene-Weber-Berufskollegs. Die hier zum gemeinsamen Kochen versammelten Jugendlichen sind Schülerinnen und Schüler des benachbarten Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs und besuchen die technische Gymnasialklasse GIW61 und die internationale Klasse INK61.

    „Die tolle Idee für dieses integrative Kochprojekt stammt von unserem Schulsozialarbeiter Tim Burkamp“, lobt Christian Rörig, Klassenlehrer der internationalen Klasse, und ergänzt: „Dem Kollegium des Helene-Weber-Berufskollegs gebührt ein großes Dankeschön für dessen tatkräftige Unterstützung und Kooperation.“ Wertschätzend listen die beiden Fachpraxislehrerinnen Olivia Pavlik und Gabi Wilmes die von den Schulklassen zubereiteten Speisen auf: „Neben Kabulie Palau, Crepes, gebratenen Nudeln auf chinesische Art und leckerem Quark-Orangen-Käsekuchen  haben die jungen Leute die russischen Teigtaschen Tschebureki, den türkischen Bohnen-Reis-Eintopf Kuru Fasulye, das afghanische Dessert Ferni sowie die bayerische Käsecreme Obatzda gezaubert.“ „Außerdem haben die  Jugendlichen  nicht nur selbst gekocht, sondern auch alle Zutaten eingekauft und zu Hause nach geeigneten Rezepten gesucht“, lobt Organisator Tim Burkamp die gute Vorbereitung und Durchführung durch die beiden Schulklassen.

    Während die Schülerinnen und Schüler sich bei flotter Musik die leckeren Speisen munden lassen, fasst Olivia Pavlik die gemeinsame Kochaktion der beiden Berufskollegs zufrieden zusammen: „Trotz der heißen Außentemperaturen waren beide Klassen äußerst engagiert und haben gut zusammengearbeitet. Es war schön zu beobachten, wie sich die jungen Leute sich im Laufe des Projekts immer besser unterstützten und ins Gespräch kamen. Gemeinsames Essen, vor allem verbunden mit einer gemeinsamen Vorbereitung, schafft Nähe. Dies gilt für Familien wie auch für Kulturen.“