Schuljahr 2008/2009
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    Kolleg-Geschichte geschrieben

    28.06.2009

    Verdiente Kollegen des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs verabschiedet

    Verabschiedung von Michael WeidemeierVerabschiedung von Michael WeidemeierMichael Wiedemeier und Norbert Rapp erhielten aus den Händen des Schulleiters, Oberstudiendirektor Wolfgang Reif, ihre Urkunden zur Versetzung in den Ruhestand und sind fortan Pensionäre. Michael Wiedemeier unterrichtete seit seinem Referendariat 1977 am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg, zunächst in den Fachrichtungen Chemie und  Maschinenbau, anschließend in der Fachabteilung Kraftfahrzeugtechnik. Herr Wiedemeier baute den Bereich KFZ in Büren auf und schulte seitdem zahllose KFZ-Mechatroniker aus dem gesamten Hochstift. Seit den 80er Jahren ist der Oberstudienrat im Prüfungsausschuss tätig und nahm in seiner Eigenschaft als Fachlehrer die Gesellenprüfungen ab. Der Dahlheimer geht mit einem weinenden und einem lachenden Auge: „Die Schule wird mir fehlen, aber meiner Familie und meinen Hobbys endlich mehr Zeit zu widmen, ist mir endlich möglich.“

    OStR: Norbert RappOStR: Norbert RappDer in Scharmede wohnende gelernte Starkstromelektriker Norbert Rapp und war ebenfalls seit seinem Referendariat 1977 am Berufskolleg als Studienrat und seit 1997 als Oberstudienrat tätig. Herr Rapp unterrichtete im Fachbereich Sport und Elektrotechnik und hat ungezählten Schülern die notwendigen Fachkenntnisse zur Erlangung der Gesellenprüfung vermittelt. Herr Rapp vermittelte vielen Schülergenerationen während der  Schullandheim- aufenthalte das Skilaufen und kümmerte sich in den letzten Jahren vermehrt um die Berufsgrundsschüler. Herr Rapp wird seinen Ruhestand mit sportlichen Aktivitäten zusammen mit seiner Familie gestalten.

    Beide Lehrer haben die Umstrukturierung der damaligen „gewerblich-technischen Berufsschule des Kreises Paderborn“ zum heutigen Berufskolleg mitgestaltet.

    Zur Halbjahresfrist sind bereits die Kollegen Bruno Plattmann (Technischer Lehrer Holz), Michael Lauber (Studienrat Wirtschaftslehre und Politik) und Karl-Heinz Grolmes (Metall, Wirtschaftslehre und Politik) in den Ruhestand versetzt worden.

    Frau Studienrätin Dr. Alexandra Sonnek verlässt das Berufskolleg in Richtung Dortmund und tritt nach den Sommerferien dort ihren Dienst an. Der Kollege Erwin Krause verlässt ebenfalls das Kolleg in Paderborn, um seinen Dienst in Beckum fortzusetzen.

    Herr Wolfgang Reif dankte der Kollegin und den Kollegen für ihre engagierte und zuverlässige Mitarbeit. „Mit Ihnen gehen Jahrzehnte der Berufsbildung in den Ruhstand. Das ganze Kollegium dankt Ihnen und wünscht Ihnen für den beginnenden Lebensabschnitt bzw. Ruhestand alles Gute, Glück und Gesundheit!“

     

    Zeitzeugengespräche am Richard-von-Weizsäcker-BK

    28.05.2009

    Zeitzeugengespräche am Richard-von-Weizsäcker-BK

    Mit großem Interesse und sichtlich bewegt verfolgten Schüler und Lehrer die diesjährigen Zeitzeugenberichte polnischer KZ-Überlebender am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg.

    Kurz vor Abschluss ihres zweiwöchigen Aufenthalts in Paderborn berichteten die Gäste aus Warschau am 27. Mai 2009 in intensiven Schilderungen in zwei Gesprächsgruppen von ihren ganz persönlichen Erlebnissen in verschiedenen Konzentrationslagern. Zudem hatten die Schüler aus verschiedenen Bildungsgängen Gelegenheit, Fragen an die Gäste zu stellen, so z. B. zu den erschütternden Lebensumständen in den Lagern oder zu den Empfindungen der Gäste, wenn sie heute nach Deutschland kommen.

    Die Intensität dieser Schilderungen berührte die teilnehmenden Schüler und Lehrer gleichermaßen. Der stellvertretende Schulleiter Eberhard Bolte würdigte die Zeitzeugengespräche im Gespräch mit den Gästen: Durch ihre Authentizität verliehen die Gespräche mit den Überlebenden der Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit eine ganz besondere Qualität und trügen dazu bei, das Interesse und die Erinnerung auch in der jüngeren Generation wach zu halten.

    Die Gäste aus Polen betonten darüber hinaus, dass ihr Blick nun der Zukunft gelte, verbunden mit dem Wunsch nach friedlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Polen in Europa.

    Begleitet wurden die Zeitzeugengespräche von einem Fernsehteam des WDR Bielefeld, der über das Engagement von Ursula und Ulrich Fox berichtet, die als ehrenamtliche Mitarbeiter im Maximilian-Kolbe-Werk auch in diesem Jahr die Zeitzeugenspräche am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg möglich gemacht haben.

    Typisierungsaktion für die DKMS

    30.03.2009

    Fast 3000 neue Lebensretter

    Typisierung 2

    Die von den  sechs Paderborner Berufskollegs durchgeführte Typisierungsaktion war ein voller Erfolg. In den 5 Tagen haben 2918 Schülerinnen und Schüler eine Blutprobe abgegeben und sich in die Datei neu eingetragen.

    Schon in der Woche davor beteiligten sich ca. 5000 Schülerinnen und Schüler an einem Sponsorenlauf zur Finanzierung der Aktion. Allein an unserem Berufskolleg kam durch die erlaufenen Sponsorengelder eine Summe von 7200 € zusammen. Alle Paderborner Berufskollegs gemeinsam konnten eine Summe von ca. 30 000 € erlaufen. Ein Riesendank an alle Beteiligten.

    Weitere Bilder vom Sponsorenlauf und der Typisierung finden Sie hier in der Galerie.

     

    Organistationsteam der Berufskollegs mit Landrat Müller

     

    Schülerinnen und Schüler des Richard-von-Weizsäcker- und des Gregor-Mendel-Berufskollegs tauchen ab!

    30.04.2009

    Schülerinnen und Schüler des Richard-von-Weizsäcker-BK und des Gregor-Mendel-BK tauchen ab

    Der Schwimmkurs des Richard-von-Weizsäcker- und Gregor-Mendel-Berufskollegs machte in diesem Jahr erstmals Erfahrungen mit Unterwasserrugby.

    „Was ist Unterwasserrugby – eine brutale Raufsportart oder schnelles und technisch anspruchvolles Spiel?“ Schnell überzeugten sich die Schülerinnen und Schüler selbst von den Reizen des Spiels unter Wasser. Herr Wick – aktueller Bundesligaspieler vom Unterwasserrugbyteam des Paderborner Schwimmvereins und Lehrer am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg – begleitete sie bei der Erkundung der „Unterwasserwelt“ in der Paderborner Schwimmoper und stellte die notwendigen Materialien zur Verfügung.

    Zur Grundausstattung eines Unterwasserrugbyspielers gehören: Schnorchel, Flossen und Tauchermasken. Gespielt wird mit einem salzwassergefüllten Kunststoffball, der eine höhere Dichte im Vergleich zu Süßwasser aufweist und im Wasser absinkt. Ziel des Spiels ist es den Ball in dem gegnerischen, auf dem Schwimmbadboden stehenden Korb unterzubringen.

    Nach einigen vorbereiteten Übungen zur Gewöhnung an das Material konnte es losgehen. „Das ist ja ganz schön anstrengend. Ich bin völlig k.o.!“, so einige Tauchmutige bei den ersten Spielversuchen. Schnell gewöhnten sich die Schülerinnen und Schüler an die Belastung und den dreidimensionalen Bewegungsraum und entwickelten ein gutes Zusammenspiel: „Ich bin überrascht, wie toll sich das Spiel nach einigen Wochen entwickelt hat“, bestätigte Hr. Wick den Lernfortschritt.

    Die „Wasserratten“ waren begeistert vom Unterwasserrugby: „Eine tolle Idee für den Schwimmunterricht. Das sollten wir unbedingt wiederholen.“ – so das Fazit des Schwimmkurses.

    Ein Dank gilt abschließend dem Paderborner Schwimmverein, der die Ausrüstungen zur Verfügung gestellt hat.

    Projektarbeiten der Fachschule für Technik

    31.03.2009

    Projektarbeiten der Fachschule für Technik

    Zur Technikerausbildung gehört laut Lehrplan die  Durchführung einer betrieblichen Projektarbeit. Für die Dauer von ca. 8 Wochen bearbeiten die Studierenden in Gruppen eine Problemstellung, fertigen darüber eine Dokumentation an und präsentieren ihre Ergebnisse. Die Projekte haben den Rang eines Schulfaches und werden mit Titel und Note in das Abschlusszeugnis aufgenommen.

    Für die Studierenden sind die Projekte eine wichtige Chance, ihr erlerntes Wissen in der Praxis zu erproben. Der Schule bieten die Projekte jedes Jahr interessante Einblicke in technische Neuentwicklungen am Markt.

    Im März 2009 präsentierten die Elektrotechniker (Vollzeitform) ihre Arbeiten, die im folgenden kurz vorgestellt werden.

     

    Gruppe 1

    v.l. Frank Brökelmann, Steffen Schindler, Axel Schwabedissen (Firma GfE), Matthias Großekämper, Christian Wester-Ebbinghausv.l. Frank Brökelmann, Steffen Schindler, Axel Schwabedissen (Firma GfE), Matthias Großekämper, Christian Wester-Ebbinghaus

    Projektthema: Temperaturregelung eines Biogasfermenters

    v.l. Frank Brökelmann, Steffen Schindler, Axel Schwabedissen (Firma GfE), Matthias Großekämper, Christian Wester-Ebbinghaus

    Ziel dieser Projektarbeit war es, mit einer SPS eine Temperaturregelung eines Biogas-Fermenters zu realisieren. Durch eine konstante Temperatur der Biomasse wird eine höhere Gasausbeute im Fermenter erreicht.

     

    Gruppe 2

    v.l. Michael Dubbert, Daniel Mönnikes, Martin Rheker, Herr Rodemann (Projektlehrer), Christian Seidelv.l. Michael Dubbert, Daniel Mönnikes, Martin Rheker, Herr Rodemann (Projektlehrer), Christian SeidelProjektthema: Modernisierung der Beschickung und der Kurztaktpresse

    v.l. Michael Dubbert, Daniel Mönnikes, Martin Rheker, Herr Rodemann (Projektlehrer), Christian Seidel

    Die Projektgruppe Glunz AG entwickelte eine Visualisierung (WinCC 2008) der Beschickung der Rollenbahnen und der Kurztaktpresse. Die Anlage dient zur Veredelung von Spanplatten im Werk Horn.

    Gruppe 3

    v.l. Stefan Schlucker, Viktor Tissen, Andre Bertelsmeier, Herr Bolte (Projektlehrer)v.l. Stefan Schlucker, Viktor Tissen, Andre Bertelsmeier, Herr Bolte (Projektlehrer)Projektthema: Fahrzeugsimulationsprüfstand zur Softwareentwicklung

    v.l. Stefan Schlucker, Viktor Tissen, Andre Bertelsmeier, Herr Bolte (Projektlehrer)

    In der Projektaufgabe bei der Firma Claas Industrietechnik GmbH wurde der Leitstand eines Getriebe-Funktionsprüfstandes auf eine fahrzeugnahe Architektur ähnlich einem realen Claas-Traktor umgebaut und erweitert. Das Projekt dient der Claas Industrietechnik GmbH zur Softwareentwicklung für Traktoren.

     

    Gruppe 4

    v.l. Jürgen Domme, Dieter Dubisch (Projektlehrer), Daniel Zersch, Rubin Ruschv.l. Jürgen Domme, Dieter Dubisch (Projektlehrer), Daniel Zersch, Rubin RuschProjektthema: Funktionsprüfstand für Generator-Steuerungs-Elemente

    v.l. Jürgen Domme, Dieter Dubisch (Projektlehrer), Daniel Zersch, Rubin Rusch

    Die Firma Fischer Panda (Generatorenbau) beauftragte das Projektteam, einen Funktionsprüfstand zu entwickeln. Dieser ist in der Lage, auf Fehler am Bedien–Panel und den Zusatzmodulen hinzuweisen.

     

     

    Gruppe 5

    v.l. Herr Morick (Projektlehrer), Herr Glatzer (Ausbildungsleiter PHOENIX CONTACT), Frank Schülke, Roman Müller, Marc Nesselrath, Stefan Breker und Herr Koch (Team-Manager Approval Service Center PHOENIX TESTLAB)v.l. Herr Morick (Projektlehrer), Herr Glatzer (Ausbildungsleiter PHOENIX CONTACT), Frank Schülke, Roman Müller, Marc Nesselrath, Stefan Breker und Herr Koch (Team-Manager Approval Service Center PHOENIX TESTLAB)Projektthema: Ablauf Produktzulassung im Unternehmen PHOENIX TESTLAB unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO IEC 17025

    v.l. Herr Morick (Projektlehrer), Herr Glatzer (Ausbildungsleiter PHOENIX CONTACT), Frank Schülke, Roman Müller, Marc Nesselrath, Stefan Breker und Herr Koch (Team-Manager Approval Service Center PHOENIX TESTLAB)

    In diesem Projekt wurde eine Verfahrensanweisung des Produktzulassungsablaufs im Unternehmen PHOENIX TESTLAB erstellt, um diese in das vorhandene Qualitätsmanagementwesen zu integrieren. Diese soll auch als Grundschulung für neue Mitarbeiter genutzt werden.

     

    Gruppe 6

    v.l. Oliver Schmidt, Benjamin Täuber, Martin Oberstadt, Jürgen Ripping (Technischer Leiter Paderborner Brauerei), Markus Syska (Techniker Paderborner Brauerei)v.l. Oliver Schmidt, Benjamin Täuber, Martin Oberstadt, Jürgen Ripping (Technischer Leiter Paderborner Brauerei), Markus Syska (Techniker Paderborner Brauerei)Projektthema: Programmierung und Visualisierung der Testanlage für einen Leergutsortierroboter-Kopf

    v.l. Oliver Schmidt, Benjamin Täuber, Martin Oberstadt, Jürgen Ripping (Technischer Leiter Paderborner Brauerei), Markus Syska (Techniker Paderborner Brauerei)

    Die Testanlage Sortierroboter dient hauptsächlich den Wartungsarbeiten und einer genauen Leistungsmessung des Roboterkopfes. Im laufenden Betrieb verlieren die Pneumatikzylinder und Schnellschaltventile ihre vom Hersteller angegebene Leistung und der Sortierroboter ist nur so schnell wie der langsamste Zylinder.