Vernetzung
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    Vernetzung von Solaranlagen

    Vernetzung von SolaranlagenVernetzung von SolaranlagenDer Versuch „Vernetzung von Photovoltaikanlagen“ soll den Schülern den Unterschied zwischen Inselbetrieb und miteinander vernetzten PV-Anlagen zeigen. Durch das Vernetzen der PV-Anlagen entsteht der Vorteil, dass Standorte mit wenig Sonne und somit keiner Stromproduktion durch die anderen Standorte mit Sonne weiter mit Strom versorgt werden. Dieser Vorteil wird in diesem Versuch verdeutlicht.

    Der Versuchsaufbau besteht aus drei Solarwindmühlen mit einem kleinen Solarmodul auf dem Dach. Damit die Windmühlen sich auch drehen, wird jedes Modul von einer einzeln schaltbaren Lampe beleuchtet, sodass die Solarmodule genug Energie produzieren können.

    Schaltet man nun eine Lampe einer Windmühle ab, so bleibt diese stehen, da kein Strom mehr produziert wird. Dies kann mit jeder Windmühle einzeln und unabhängig gemacht werden. Dafür stehen drei Schalter zur Verfügung. Mit einem vierten Schalter kann man die Vernetzung der PV-Anlagen einschalten. Dies wird durch LEDs, die die Stromleitungen zwischen den Windmühlen darstellen sollen, gezeigt. Schaltet man nun eine oder zwei der Lampen aus, so drehen sich jetzt alle drei Windmühlen weiter, da diese durch das Netz weiter von den restlichen Anlagen, die noch mit Licht bestrahlt werden, mit Strom versorgt.