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    Das Schulbüro ist in den Ferien von 9:00 bis 11:00 Uhr geöffnet. +++ Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg ist Projektpartner Schaufenster 4.0

    Geschichte des Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg

    Gebäude des früheren LehrerseminarsGebäude des früheren LehrerseminarsDas Richard von Weizsäcker-Berufskolleg kann inzwischen auf eine mehr als 180-jährige Geschichte zurückblicken. Gegründet 1829 als Sonntagsschule für die Ausbildung von Handwerkslehrlingen und Gesellen war es zunächst in den Räumen des Theodorianum untergebracht.

    Hieraus entstand mit der Gewerbeordnung von 1869 die "Fortbildungsschule", die 1899 als Pflichtschule für einige und 1906 für alle gewerblichen Lehrlinge in Paderborn eingeführt wurde. 1921 erhielten diese Schulen einheitlich die Bezeichnung „Berufsschule".

    Mit dem Wiederaufbau 1945 wurde die Berufsschule als "Gewerbliche Schulen" in Trägerschaft der Stadt Paderborn und im Zuge der kommunalen Neuordnung ab 1976 in Trägerschaft des Kreises Paderborn geführt.1951 begann die Errichtung des ersten eigenen Schulgebäudes am Schützenweg 6. In verschiedenen Bauabschnitten wurde dieses bis 1983 zum heutigen Berufsschulzentrum erweitert.

    1991 wurde die „Gewerbliche Abteilung“ der „Kreisberufsschule“ in Büren auf der Grundlage eines Kreistagsbeschlusses den „Gewerblichen Schulen“ in Paderborn zugeordnet, so dass sich das Berufskolleg als Ganzes seit der Zeit auf zwei Schulorte verteilt. 1997 erhielt die bis dahin so bezeichnete „Gewerbliche Schule“ den Namen „Richard-von-Weizsäcker-Schule“ (Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1984 bis 1994).

    Wappen über dem PortalMit der landeseinheitlichen Umgestaltung der beruflichen Schulen zu Berufskollegs erfolgte 1999 die derzeitige Namengebung. Die Bezeichnung „Berufskolleg“ weist dabei auf die vielfältigen Ausbildungs-, Doppelqualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene hin.

    Allgemeinbildende Schulabschlüsse können überdies bis hin zur Allgemeinen Hochschulreife erworben bzw. nachträglich zuerkannt werden.