Entdeckungstour Strahlenschutz: Mobile Ausstellung informiert über elektromagnetische Feldern

Bundesamt für Strahlenschutz stellt Informations- und Dialogangebot vor.

Mobilfunk und Stromversorgung verursachen elektromagnetische Felder. Grenzwerte und Höchstwerte schützen vor allen nachgewiesenen gesundheitsschädlichen Wirkungen dieser Felder. Trotzdem machen sich manche Menschen Sorgen, wenn neue Mobilfunkmasten oder Stromleitungen an ihrem Wohnort errichtet werden sollen.
Mit der „Entdeckungstour Strahlenschutz bei elektromagnetischen Feldern“ bietet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ab sofort einfach verständliche Antworten auf viele Fragen rund um dieses komplexe Thema. Das BfS stellt die mobile Ausstellung am 6. und 7. Oktober 2026 im RvWBK vor.
Die Ausstellung macht wissenschaftliche Erkenntnisse mit 3D-Modellen, Live-Messungen und interaktiven Stationen erlebbar: Steckkarten aus Holz, die Alltagsanwendungen symbolisieren, vermitteln Wissen über genutzte Frequenzen. Kippbilder machen die Ausbreitung der unsichtbaren elektromagnetischen Felder sichtbar. Fachleute des Kompetenzzentrums Elektromagnetische Felder im BfS stehen für Gespräche zur Verfügung. Alltagsfragen stehen dabei im Mittelpunkt:
• Wirken sich Funkmasten oder Hochspannungsleitungen auf unsere Gesundheit aus?
• Wie stark sind wir im Alltag elektromagnetischen Feldern ausgesetzt?
• Was sagt die Forschung zu 5G, WLAN oder Induktionsherden?

Schulen können die Ausstellung unter anderem im Rahmen von Projektwochen nutzen und den Physikunterricht so lebensnah ergänzen. Die „Entdeckungstour Strahlenschutz“ vermittelt praxisorientiertes Wissen über elektromagnetische Felder und kann das Interesse an Naturwissenschaften und Technik steigern. Sie unterstützt das Verständnis komplexer Technologien und eine faktenbasierte Auseinandersetzung damit.