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Kleiner Infotag am 01.02.2020 von 9:00 bis 13:00 Uhr +++ Sprechtag am 05.02.2020 von 15:00 bis 18:00 Uhr +++ Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg ist Projektpartner Schaufenster 4.0

Herzlich willkommen auf den Seiten des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn!

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Neuer Imagefilm des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs

Gezielte Vorbereitung auf eine Ausbildung, einen Beruf oder auf ein Studium an der Uni oder an der Fachhochschule. Vom Hauptschulabschluss bis zum vollwertigen Abitur (der Allgemeinen Hochschulreife) kannst du alle allgemeinbildenden Abschlüsse erwerben – sogar in Kombination mit einem Berufsabschluss. Welche Möglichkeiten es zum Beispiel gibt, sich für Technik zu interessieren und zu begeistern, zeigt dir unser neuer Imagefilm. Viel Spaß!

Stefan Schmidt neuer Vize-Chef im Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg

06.01.2019

Ständiger Vertreter für Schulleiterin Alexandra Hubenthal tritt sein Amt an

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Leitungsteam wieder komplett: Schulleiterin Alexandra Hubenthal und der

stellvertretende Schulleiter Stefan Schmidt beim Amtsantritt
Kreis Paderborn. Neuer stellvertretender Schulleiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg ist Stefan Schmidt. Somit ist das Leitungsteam des technischen Berufskollegs nun wieder komplett. Der 53-jährige Sauerländer studierte Ingenieurwissenschaften und war zuletzt am Heinrich-Sommer-Berufskolleg in Olsberg tätig.

Durch weitere bildungsbezogene Tätigkeiten im Regierungsbezirk Arnsberg konnte er sich im Vorfeld einen guten Überblick über die Bildungslandschaften verschaffen. In seinem neuen Wirkungsbereich möchte er sich an der Seite von Schulleiterin Alexandra Hubenthal besonders für die weitere Stärkung und Vernetzung von Ausbildung, Berufskolleg und Beruf in der Wirtschafts- und Bildungsregion Paderborn einsetzen.

Weihnachten 2019

„Die Weihnachtsbotschaft stützt sich nicht auf Angst,
sondern auf Vertrauen,
auf Hoffnung und Liebe.
In der Liebe ist mehr Kraft
als in irgendeiner anderen Macht.
Jeder Mensch kann sie erfahren,
sie einem anderen zugänglich machen.
Sie ist der Frieden.“

Richard-von-Weizsäcker


Mit dieser Weihnachtsbotschaft und verbunden mit dem Dank für die Unterstützung im Jahr 2019
wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familieneine besinnliche Weihnacht
sowie einen guten Start in 2020.

Alexandra Hubenthal
- Schulleiterin -

Harte Realität - Crash-Kurs Veranstaltung warnt vor Leichtsinn im Straßenverkehr

18.12.2019

Danach wird nicht alles wieder gut. Wahrscheinlich wird es nie wieder richtig gut. Nach einem Verkehrsunfall, besonders bei einem Unfall mit einem tödlichen Ausgang, ändert sich für viele Menschen alles. Die Botschaften der aktuellen „Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart"-Veranstaltung in der Paderborner Maspernhalle waren eindringlich. Rund 450 Teilnehmer des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs hörten aufmerksam zu.

„Wenn erst etwas passiert, ist es zu spät", leitete Polizeihauptkommissar Rainer Hoberg, Verkehrssicherheitsberater bei der Kreispolizeibehörde Paderborn ein. Die Ursachen von Unfällen sind vielfältig. "Alkohol, Geschwindigkeit und Ablenkung sind immer Themen unserer täglichen Arbeit. Mittlerweile nimmt aber auch das Fahren unter Drogeneinfluss deutlich zu, was nicht gut ist", warnte Hoberg. Die Veranstaltung stellt eine übliche Rettungskette dar, wie sie nach einem Unfall aufgebaut wird. Dementsprechend berichtete Ralf Schmitz, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Paderborn, über seine Erfahrungen aus über 40 Dienstjahren: "Die Feuerwehr trifft zumeist als erster Rettungsdienst an der Unfallstelle ein. Die Bilder bleiben hängen und kommen immer wieder hoch, wenn ich durch Straßen fahre, auf denen schwere Unfälle passiert sind. Viele Feuerwehrfrauen und -männer brauchen lange, um die Bilder zu verarbeiten", meinte Schmitz. Als nächstes berichtete Notärztin Dr. Adelheid Spils ad Wilken mit Röntgenbildern über die körperlichen Folgen schwerwiegender Verkehrsunfälle. Die drastischen Bilder einer komplett gebrochenen Hüfte oder von im Körper verschobenen Organen machten Eindruck. "Die Lebenspläne sind erst einmal hinfällig und werden wohl auch nie wieder umgesetzt werden können. Die betroffenen Personen haben von dem Unfall ein Leben lang etwas", so Dr. Spils ad Wilken. Polizeihauptkommissar Volker Hildesheim berichtete von den Abläufen bei der Unfallaufnahme und von der im Anschluss nötigen Information von Angehörigen. "Auch Polizisten sind nur Menschen. Ich kann mich an eine Situation erinnern, als eine alleinerziehende Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und ich den Kindern, die in dem Moment alleine zuhause waren, die Nachricht überbringen musste, dass ihre Mama nicht mehr wiederkommen wird. Das sind Momente, die ich nicht mehr vergessen werde", sagte Hildesheim. Notfallseelsorger Peter Scheiwe kümmert sich ebenfalls um die bei Unfällen schwerverletzten Personen sowie um die Angehörigen von Unfallopfern: "Das wird nie wieder gut. Schwerverletzte leiden an körperlichen Schäden. Angehörige am Verlust geliebter Menschen. Wer im Straßenverkehr unterwegs ist, ist nicht nur für sich selbst verantwortlich. Es gibt Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen, die ein Leben lang leiden. Für viele Menschen wird es nicht wieder gut." Gleichzeitig nahm der Pfarrer die Gafferproblematik in den Fokus: "Auch tote Menschen haben eine Würde. Wenn man sie noch fragen könnte, wären sie sicherlich nicht damit einverstanden, in diesem Moment fotografiert und begafft zu werden."

In 2018 verzeichnete die Kreispolizeibehörde Paderborn zwölf Verkehrstote. 1.484 Personen zogen sich Verletzungen zu. Insgesamt kam es im Kreis Paderborn im vergangenen Jahr zu 10.356 Verkehrsunfällen.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4453246